Barrierefreiheit in unseren Lerninhalten:
Erstellen Sie barrierefreie Inhalte mit imc Express
Wir möchten, dass imc Express allen Lernenden weltweit zur Verfügung steht, auch Menschen mit Behinderungen. Um dies zu erreichen, war uns das Thema Zugänglichkeit bei der Entwicklung von imc Express sehr wichtig.
Hier sind einige Ratschläge zur Nutzung von imc Express für barrierefreie Inhalte:
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Gliedern Sie Ihre Inhalte sorgfältig und sorgen Sie für eine klare und präzise Ausdrucksweise. Dies erleichtert das Verständnis und die Navigation durch die Inhalte.
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Stellen Sie sicher, dass Sie zu allen Grafiken Beschriftungen hinzufügen. Diese Funktion ermöglicht es Screenreadern, die in den Grafiken enthaltene Information den Nutzern zugänglich zu machen.
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Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Voiceovers. Diese werden im barrierefreien Modus nicht zusätzlich zu den bereits vorhandenen Textinhalten angezeigt und können daher zu Informationslücken führen.
Verwendung des barrierefreien Inhalts
Bei Verwendung eines Screenreaders navigiert ein User mittels [Tab]-Taste zur barrierefreien Version des Contents.
Alternativ dazu kann der barrierefreie Inhalt auch folgendermaßen aufgerufen werden:
Auf dem Startschirm des Contents hintereinander die Tasten [Tab] und danach [Enter] drücken.
Integration von ARIA und WCAG 2.1 AA Compliance
Wir stellen sicher, dass jede Ausgabe unserer Lerninhalte eine speziell mit ARIA (Accessible Rich Internet Applications) Attributen angereicherte Version enthält. Darüber hinaus erfüllen wir die Anforderungen der WCAG 2.1 AA (Web Content Accessibility Guidelines), um eine umfassende Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Was bedeutet ARIA?
ARIA steht für Accessible Rich Internet Applications. Es handelt sich um eine Reihe von HTML-Attributen, die entwickelt wurden, um die Zugänglichkeit von interaktiven Webinhalten und -anwendungen zu verbessern. Diese Attribute liefern zusätzliche Informationen für unterstützende Technologien wie Bildschirmlesegeräte, um Menschen mit Behinderungen ein besseres Nutzererlebnis zu ermöglichen.
Unser Ansatz zur Integration von ARIA und WCAG 2.1 AA-Konformität
Um sicherzustellen, dass unsere Lerninhalte für alle zugänglich sind und den internationalen Standards entsprechen, integrieren wir die folgenden Maßnahmen:
Rollen
Wir definieren spezifische Rollen für interaktive Elemente mit role="button" für Schaltflächen, role="alert" für Warnmeldungen und andere ähnliche Rollen, so dass Screenreader diese korrekt identifizieren und ankündigen können.
Labels
Mit Hilfe von aria-label und aria-labelledby stellen wir zusätzliche Beschreibungen für Elemente bereit, die von Screenreadern gelesen werden. Dies verbessert das Verständnis und die Benutzerfreundlichkeit für Nutzer mit Sehbehinderungen
Statusanzeigen
Dynamische Inhalte, die sich ändern, wie Fortschrittsanzeigen oder Benachrichtigungen, werden als aria-live-Regionen gekennzeichnet. Damit wird sichergestellt, dass Screenreader Änderungen korrekt und rechtzeitig anzeigen.
Versteckte Inhalte
Elemente, die für visuelle Nutzer unsichtbar sind, aber für Screenreader relevant sein könnten, markieren wir mit aria-hidden="true", um sie gezielt ein- oder auszublenden. Dies verhindert Verwirrung und verbessert die Benutzerfreundlichkeit für Screenreader-Nutzer.
Konformität mit WCAG 2.1 AA
Neben der Integration von ARIA-Attributen stellen wir sicher, dass unsere Lerninhalte den Anforderungen der WCAG 2.1 AA (Web Content Accessibility Guidelines) entsprechen. Diese Richtlinien definieren, wie digitale Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle Nutzer zugänglich sind. Im Folgenden sind einige der wichtigsten Anforderungen aufgeführt, die wir berücksichtigen.
Wahrnehmbarkeit
Alle unsere Inhalte sind so gestaltet, dass sie leicht zu erkennen sind. Dazu gehören ausreichende Farbkontraste, Textalternativen für Nicht-Text-Inhalte und die Möglichkeit, Inhalte mit Bildschirmlesegeräten oder anderen Hilfsmitteln zu lesen.
Benutzbarkeit
Unsere interaktiven Elemente sind so gestaltet, dass sie ohne Maus navigierbar sind. Wir stellen sicher, dass alle Funktionen über die Tastatur zugänglich sind und verwenden ARIA-Attribute oder alternative Anzeigeformate, um den Navigationsablauf zu optimieren.
Verständlichkeit
Wir achten darauf, dass die Sprache einfach und klar ist. Außerdem verwenden wir ARIA-Attribute, um zusätzliche Anweisungen und Erklärungen bereitzustellen, die von unterstützenden Technologien erkannt und gelesen werden können.
Robustheit
Unsere Inhalte sind so kodiert, dass sie mit verschiedenen unterstützenden Technologien kompatibel sind. Dazu gehören regelmäßige Tests und Überprüfungen, um sicherzustellen, dass die Inhalte auf verschiedenen Geräten und mit verschiedenen Bildschirmlesegeräten korrekt funktionieren.
WCAG 2.1 AA Konformitätsprüfung
Wir setzen regelmäßig spezielle Tools ein, um unsere Inhalte auf ihre Konformität zu überprüfen. Das Ergebnis dieser Zugänglichkeitsprüfung (mit Tools wie axe DevTools) zeigt, dass imc Express den WCAG 2.1 AA entspricht.
